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Die Auftragsklärung im Coachingprozess steht am Anfang jeder gemeinsamen Arbeit. Die berufliche und private persönliche Fragestellung wird konkretisiert, und zu einem evaluierbaren Ziel erfasst. Gemeinsam wird die geplante Anzahl von Sitzungen, und deren Reihenfolge, der abzuarbeitenden Ziele, festgelegt.
Aus diesen erfassten übergeordneten Zielen, werden im Prozessablauf mögliche Subziele entspringen welche im Prozessablauf fließend abgearbeitet werden. Es ist möglich dass im Prozessablauf der Einsatz von Hilfsmitteln kommt, wie es das Systembrett ist, dass zur Klärung komplexer Zusammenhänge in Organisationen, und zur Erarbeitung besser geeigneter Strukturen in einer Organisation dient. Diese transparente und lösungsorientierte Intervention dient zur Klärung komplexer Zusammenhänge, und zum besseren Verständnis von systemischen Strukturen. Dadurch erlischen kurzfristige Beschränkungen in Arbeitsabläufen, und dadurch gewinnen unsere Klienten neue Sichtweisen, und Optionen im Alltag. Eine Evaluierung findet nach jeder Sitzung und/oder in vereinbarten Abständen während des Gesamtprozesses statt. Der dadurch festgehaltene Fortschritt dient zur Definierung noch offener Punkte, für die nächsten Sitzungen. Die Nachhaltigkeit des Coachingprozesses wird durch Umsetzungsaufgaben für die Zeit zwischen den Sitzungen gestärkt, in dem die gemachten Erfahrungen und aufgetretenen Schwierigkeiten besprochen und bei Bedarf durch leichter umsetzbare Lösungsansätze ersetzt. Dies erfolgt immer zu Beginn einer Folgesitzung. Am Ende des Coachingprozesses erfolgt ein gemeinsamer Rückblick, eine Reflexion der persönlichen Entwicklung. Hierbei müssen mögliche Organisationsveränderungen auch noch berücksichtigt, und eingebunden werden falls diese eingetreten sind. Die daraus zu bewältigenden Aufgaben, und Herausforderungen werden durch die Erfahrungen aus dem Coachingprozess zur Selbsthilfe und als Fertigkeit und entwickelte Fähigkeit erfolgreich zum Einsatz kommen.
